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Die heilende Wirkung der Katzen

Katzenschnurren heilt

Wussten Sie es: Katzenschnurren heilt

Wussten Sie es: Katzenschnurren heilt

– Hauskatzen haben eine heilende Wirkung auf Menschen. Das macht sie nicht nur zu einem treuen Freund und Begleiter. Es gibt medizinische Studien über positive Einflüsse auf die Heilung von Menschen, die über den reinen Placebo Effekt hinausgehen. Mehr darüber, erfahren Sie hier auf unserem Katzenportal.

Katzen schnurren, wenn sie glücklich sind

Das Katzenschnurren zeigt unter anderem an, dass eine Katze glücklich ist und sich rundum wohlfühlt. Die Töne der Katze beim Schnurren sind einmalig. Das lange Brummen mit leichten Schwingungen kann die Katze perfekt und der Mensch lauscht dem zu gern. Hört der Mensch das Schnurren, ist er ebenfalls beseelt, dass es seinem Liebling gut geht. Nun kann das Katzenschnurren aber sogar noch mehr. Lassen Sie sich überraschen, welche positive Wirkung eine Katze mit ins Haus bringen kann.

Das Katzenschnurren heilt Knochen

Besonders faszinierend ist, dass das Katzenschnurren die Heilung von Knochenbrüchen positiv aktivieren kann. Hier kommt das integriere Ultraschall der Samt-Tatzen, das beruhigende Schnurren ins Spiel. Die Frequenzen von dem faszinierenden Lebewesen Katze liegen zwischen 20 und 50 Hertz. Sie können bis auf 140 Hertz ansteigen. Der Frequenzbereich zwischen 20 und 30 Hertz ist dabei besonders wichtig. Erst einmal für die Katze selber, sie kann sich mit diesem Schnurren selber heilen. Sie mobilisiert mit dieser ihr eigenen „Ultraschalltherapie“ in ihrem Körper alles was zur Selbstheilung nötig ist. Damit kann sie schwere Verletzungen und Knochenbrüche bei sich selber behandeln. Die Katze schnurrt also nicht nur, wenn sie sich wohlfühlt, sondern auch wenn sie selber Stress hat oder krank ist.

Das Katzenschnurren hilft gegen Stress, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen

Die Katze hat positive Auswirkungen auf den Menschen

Die Katze hat positive Auswirkungen auf den Menschen

Bei der positiven Wirkung des Schnurrens der Katze für die Katze soll es aber nicht bleiben. Nicht nur die Katze profitiert von ihrer Kunst, sondern auch der Mensch. Das Schnurren der Katze begünstigt auch das Wohlbefinden und die Heilung beim Menschen und wirkt sich positiv auf seine Knochen aus.

Das sanfte Schnurren der Hauskatze hilft bei Bluthochdruck, Muskel-, Sehnen-, Atem- wie Rückenbeschwerden. Des Weiteren haben Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen mit diesen tierischen Begleitern ein längeres Leben.

Die Katze strahlt Ruhe und Entspannung aus. Der Blutdruck und der Puls werden beim Schmusen mit der Katze beim Besitzer gesenkt. Stress wird abgebaut. Der Ärger des Alltages oder im Job ist schnell vergessen. Das schädliche Cortisol im Blut geht wieder runter. Wer sich mit Progressiver Muskelentspannung und Autogenen Training nicht anfreunden kann, der sollte es mit einer Katze versuchen.

Die Katze wirkt positiv bei Schlafstörungen und Depressionen

Durch das gute Abschalten beim Kuscheln mit der schnurrenden Katze, werden Ein- und Durchschlafprobleme gemildert.

Die Freude, die man erfährt, wenn man der Katze beim Spielen und Toben zusieht, setzt positive Hormone, wie die Endorphine und Serotonin, frei. So kann dem Winterblues oder sogar Depressionen mit schweren Schüben etwas entgegengesetzt werden.

Wann schnurrt die Katze noch?

Das Schnurren setzen Katzen auch ein, wenn Sie etwas zu essen haben möchten. Man hat dieses auch bei Katzenbaby beobachtet, wenn sie noch etwas Milch von der Mutter brauchen.
Und natürlich, wie eingangs beschrieben, beim Kuscheln und Wohlfühlen und zur Heilung ihrer Verletzungen.

So ein Schnurren mit all seinen positiven Wirkungen steht dem Katzenbesitzer also rund um zur Verfügung.

Es ist also nicht verwunderlich, dass die Katze das beliebteste Haustier der Deutschen ist.

Video: Warum und wie schnurren Katzen? | Wissen macht Ah!

 

 

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