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✓✓✓ Das Beste für Ihre Katze ✓✓✓

Welches Futter mag und braucht die Katze?

Katzenernährung

Die richtige Katzenernährung für ein gesundes Katzenleben

Die richtige Katzenernährung für ein gesundes Katzenleben

Katzen sind wahre Leckermäulchen, das ist allgemein bekannt. Jedoch wissen nur Katzenbesitzer, was das wirklich heißt. Die meisten kennen die Prozedur: eine Futtersorte wird angeboten, die Katze guckt Herrchen oder Frauchen an und rennt wieder in die Küche, das war es noch nicht, was sie wollte. Katzenbesitzer, die sich hier sehr gut von ihrer Katze domestizieren lassen haben, können bisweilen mehr als die Hälfte des Futters über den heimischen Biomüll entsorgen, weil es der Katze nicht mundete. Doch wie sollte man füttern und darf man alle Wünschen nachgehen?

Trocken- oder Nassfutter?

Welche Vorteile hat Nassfutter?

Nassfutter mögen die meisten Katzen. Nur eben nicht alle Sorten. Hier liegt die Kunst des Besitzers, die geeigneten Nassfuttersorten zu finden. Aber Vorsicht, was heute noch gemocht wurde, kann morgen schon einen vorwurfsvollen Blick einbringen.

Nassfutter hat den Vorteil, dass die Katze hier immer frisches Futter bekommt. Kauft man da das richtige Nassfutter, sind dort ausgewählte Zutaten enthalten, die der Katze Vitamine und Mineralien spenden, die sie braucht. Außerdem sind Katzen Fleischesser und dies ist zu vielen Teilen im Nassfutter enthalten, vorausgesetzt man kauft eine gute Sorte mit einem hohen Fleischanteil ab 50% (siehe den Film unten auf der Seite). Hier kann es sein, dass sie Katze hochwertiges Futter sogar anfänglich ablehnt, wenn sie es nicht gewohnt ist, frei nach dem Motto „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“ Die Katz braucht jedoch das Fleisch und das darin enthaltende Eiweiß. Auch enthält Nassfutter einen hohen Anteil von Flüssigkeit, was besonders trinkfaulen Katzen zu Gute kommt.

Beim Nassfutter ist darauf zu achten, getreidefreies Futter zu wählen, da dies für die Katze besser verträglich ist. Eine angebrochene Dose Nassfutter lässt sich gut ein bis 2 Tage abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren, ohne dass es anfängt zu riechen oder schlecht wird. Gereicht wird es der Katze aber in Zimmertemperatur, da dies besser verträglich für die Katze ist.

Einige Katzenliebhaber legen im Winter die Dose oder den Beutel mit Nassfutter auch vor dem Servieren auf die Heizung, so schmeckt es noch besser.

Welche Vorteile hat Trockenfutter?

Trockenfutter immer mit einer Schale Wasser servieren

Trockenfutter immer mit einer Schale Wasser servieren

Trockenfutter hat den Vorteil, dass man es der Katze jederzeit hinstellen kann und dies nicht so schnell schlecht wird, falls die Katze es nicht ganz auffrisst. Sie kann dann auch nach Belieben immer wieder dran gehen, wenn sie Hunger hat. Außerdem fängt eine geöffnete Packung Trockenfutter nicht an zu riechen und hält sich auch sehr lang. Im Allgemeinen ist es für die Katze gut verträglich. Hier sind ebenso Vitamine und Mineralien enthalten, wenn man das richtige Futter wählt. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass kein Getreide vorhanden ist. Auch hier hat die Katze einen Anteil Fleisch im Futter. Zum Trockenfutter sollte immer Wasser dazu gereicht werden.

Wie füttere ich meine Katze optimal mit Trocken- und Nassfutter?

Im Optimalfall füttert man die Katze mit beiden Arten Futter. Eine Katze frisst mehrmals am Tag und es spricht nichts dagegen, ihr zum Beispiel morgens Nassfutter zu geben und abends dann das Trockenfutter.

Durch diese Kombination bekommt die Katze nicht nur ihren wichtigen Fleischanteil, die Proteine, sondern auch ihre benötigten Mineralien und Vitamine, wie z.B. Taurin.

Man sollte immer darauf achten, ob das Futter ein Alleinfutter oder ein Ergänzungsfutter ist. Ergänzungsfutter muss mit entsprechenden Futter, welches nicht in diesem enthalten ist, wie der Name schon sagt, ergänzt werden.

Man muss natürlich auch immer den Geschmack der Katze im Auge behalten. Eine Katze zeigt uns Menschen schon, was sie mag oder was sie nicht mag. Im Zweifel lässt sie uns den vollen Napf stehen, wenn es nicht ihr Geschmack ist.

Als Mensch sollten wir beim Kauf des Futters auf eine gute Zutatenliste achten, um der Katze das Futter mit gutem Gewissen zu geben, aber welches die Katze am Ende frisst, das entscheidet sie ganz allein.

Achtung: wenn die Katze nicht gut ans Futter geht, muss es nicht immer bedeuten, dass sie es nicht mag. Unter Umständen kann es auch am Futternapf liegen. Dieser sollte nicht zu hoch sein, einige Katzen haben so empfindliche Barthaare, dass sie nur aus flachen Näpfen essen und trinken können.

Welche Leckerlis kann ich geben?

Die Liebe der Katze geht über den Magen. Leckerlies stehen hoch im Kurs. Nur was sollte man beachten?

Es gibt diverse Leckerlis für Katzen auf dem Markt. Man sollte darauf achten, dass kein Zucker und kein Getreide enthalten ist, aber sonst dürfte für jeden Katzengeschmack etwas dabei sein. Auch hier entscheidet die Katze wieder, was ihr schmeckt und was nicht. Leckerlis sollten aber immer eine Ausnahme sein und keinesfalls regelmäßig gegeben werden. Wir Menschen gönnen uns ja auch nicht täglich Schokolade. Man kann die Leckerlis auch gut benutzen, um der Katze ein paar Kunststücke beizubringen, indem ich sie mit den Leckerlis dazu motiviere. Denn dies klappt nicht nur bei einem Hund. Im Grunde sind alle Tiere über Futter erziehbar.

Wasser oder Katzenmilch gegen den Durst?

Katzen trinken gern fließendes Wasser

Katzen trinken gern fließendes Wasser

Klar, die Katze liebt Katzensahne und Katzenmilch, nur ist es gut, diese statt Wasser zu reichen?

Gegen den Katzendurst hilft auf jeden Fall immer Wasser, entweder Leitungswasser oder stilles Wasser. Man sollte hier nie etwas anderes geben, denn das wäre nicht gut für das Tier.

Einige Katzen trinken nur Wasser, was in Bewegung ist. Ist dies der Fall, so hilft ein Katzenbrunnen. Katze gehen auch gern in die Badewanne, um dort mal unter dem laufenden Wasserstrahl direkt aus dem Hahn zu trinken.

Katzenmilch ist nichts, was man der Katze gegen Durst gibt und Katzenmilch ist auch nichts, was unbedingt in die Ernährung der Katze gehört. Es ist auch eine Art Leckerli und sollte der Katze nur ab und zu gereicht werden. In der Regel schmeckt dies den Katzen sehr gut, aber man sollte sie vorsichtig dosieren, weil die Katze ein bisschen Bauchweh bekommen kann. Wasser und Katzenmilch sollten immer Zimmertemperatur haben und nicht frisch aus dem Kühlschrank serviert werden.

Video Ernährungstipps für Katzen – TierheimTV informiert

Ein Info-Video vom Tierheim Hannover zur Katzenernährung. Es ist sehr empfehlenswert zu sehen, denn viele gängige Futtersorten enthalten nur einen 4 % Fleischanteil, worüber wir uns auch sehr immer wundern.