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Die entspannende Wirkung der Katzen

Katzenschnurren kann entspannend wirken

Wussten Sie es: Katzenschnurren heilt

Wussten Sie es: Katzenschnurren heilt

– Hauskatzen können das emotionale Wohlbefinden ihrer Besitzer positiv beeinflussen. Verschiedene Studien berichten über weniger Stress und mehr soziale Unterstützung durch Haustiere. Ob diese Effekte die medizinische Genesung direkt fördern, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. Mehr darüber, erfahren Sie hier auf unserem Katzenportal.

Katzen schnurren, wenn sie glücklich sind

Das Katzenschnurren zeigt unter anderem an, dass eine Katze glücklich ist und sich rundum wohlfühlt. Die Töne der Katze beim Schnurren sind einmalig. Das lange Brummen mit leichten Schwingungen kann die Katze perfekt und der Mensch lauscht dem zu gern. Hört der Mensch das Schnurren, ist er ebenfalls beseelt, dass es seinem Liebling gut geht. Nun kann das Katzenschnurren aber sogar noch mehr. Lassen Sie sich überraschen, welche positive Wirkung eine Katze mit ins Haus bringen kann.

Was ist an der Aussage dran, dass Katzenschnurren heilt

Katzenschnurren kann beruhigend und wohltuend wirken und liegt meist im Bereich von etwa 20–140 Hz. Einige Forscherinnen und Forscher haben die faszinierende Idee geäußert, dass bestimmte Frequenzen des Schnurrens den Knochenstoffwechsel beeinflussen könnten; belastbare Belege dafür gibt es jedoch bislang nicht. Fachlich ist die Bezeichnung ‚Ultraschall‘ hier nicht korrekt, denn Ultraschall liegt bei sehr viel höheren Frequenzen.

Es ist wissenschaftlich nicht gesichert, dass Katzen sich mit ihrem Schnurren selbst heilen oder schwere Knochenbrüche allein dadurch behandeln können. Katzen schnurren in vielen Situationen — nicht nur aus Wohlbehagen, sondern auch bei Stress oder Unwohlsein — und mögliche positive Effekte werden weiterhin in der Forschung untersucht.

Das Katzenschnurren hilft gegen Stress, Bluthochdruck und Herz-Kreislauferkrankungen

Die Katze hat positive Auswirkungen auf den Menschen

Die Katze hat positive Auswirkungen auf den Menschen

Bei der wohltuenden Wirkung des Katzenschnurrens für die Katze soll es nicht bleiben. Nicht nur die Katze profitiert von dieser Fähigkeit. Menschen können ebenfalls emotional davon profitieren. Schnurren fördert häufig Ruhe, Entspannung und ein gesteigertes Wohlbefinden.

Ob Schnurren die Heilung beim Menschen unterstützt oder direkte positive Effekte auf Knochen hat, ist jedoch wissenschaftlich nicht belegt. Mögliche Zusammenhänge werden weiterhin in der Forschung untersucht.

Das sanfte Schnurren einer Hauskatze kann beruhigend wirken und wird mit einer Verringerung von Stress und einem verbesserten Wohlbefinden in Verbindung gebracht. Einige Studien berichten, dass Tierkontakt mit niedrigeren Blutdruck- und Pulswerten sowie einem besseren emotionalen Befinden zusammenhängen kann. Konkrete Aussagen, dass Katzen bestimmte körperliche Beschwerden sicher heilen oder dass Menschen mit Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen automatisch länger leben, lassen sich aus der aktuellen Forschung nicht ableiten

Katzen strahlen häufig Ruhe und Entspannung aus, und viele Menschen erleben beim Schmusen ein Gefühl der Entspannung und weniger Stress. Das kann helfen, ärgerliche Alltagssituationen besser zu verarbeiten. Hormonelle Stressmarker wie Cortisol können in einzelnen Studien nach Tierkontakt niedriger liegen, doch solche Befunde sind kontextabhängig und nicht automatisch auf jede Person übertragbar. Wer mit Entspannungsverfahren wie Progressiver Muskelentspannung oder Autogenem Training wenig anfangen kann, kann den Kontakt zu einer Katze als ergänzende, wohltuende Erfahrung ausprobieren – eine medizinische Therapie ersetzen Haustiere jedoch nicht.

Schlafförderndes und freudiges Zusammensein

Die Anwesenheit und das Schnurren einer Katze können entspannend wirken und bei leichten Einschlafproblemen sowie vorübergehender Niedergeschlagenheit unterstützend helfen. Viele Menschen erleben beim Kuscheln Ruhe und Erleichterung, sodass Ein‑ und Durchschlafphasen sich verbessern können. Gemeinsames Spielen oder Beobachten setzt häufig stimmungsaufhellende Botenstoffe frei und kann dem Winterblues oder kurzfristiger Niedergeschlagenheit entgegenwirken. Bei anhaltenden oder schweren Schlaf‑ oder Stimmungssymptomen ersetzt der Kontakt zu Tieren jedoch keine fachliche Behandlung.

Wann schnurrt die Katze noch?

Das Schnurren setzen Katzen auch ein, wenn Sie etwas zu essen haben möchten. Man hat dieses auch bei Katzenbaby beobachtet, wenn sie noch etwas Milch von der Mutter brauchen.
Und natürlich, wie eingangs beschrieben, beim Kuscheln und Wohlfühlen und zur Heilung ihrer Verletzungen.

So ein Schnurren mit all seinen positiven Wirkungen steht dem Katzenbesitzer also rund um zur Verfügung.

Es ist also nicht verwunderlich, dass die Katze das beliebteste Haustier der Deutschen ist.

 

 

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